Präsentation auf BVMW-Veranstaltung

Das hat Spaß gemacht: Für das Team von touchvote durfte ich am vergangenen Mittwoch auf einer Veranstaltung des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft BVMW ihr Kommunikations- und Votingsystem vorstellen und die Gäste auf das Thema des nachfolgenden Hauptvortrags zum Thema Wirtschaft und Ethik einstimmen.

Wie gut wirtschaftlicher Erfolg und ethisches Handeln zu vereinbaren sind, wollte ich etwa wissen, und die Teilnehmer haben über ihre Tablets die Frage beantwortet. Die Auswertung erschien im selben Augenblick für alle sichtbar auf der Präsentationsleinwand hinter mir. Ich konnte sie spielend leicht aufgreifen und elegant zum nächsten Sprecher, dem Franziskaner-Mönch Bruder Paulus, überleiten.

 

Raus aus dem Stress – WDR-Sendereihe

Unter dem Titel „Raus aus dem Stress“ widmet der WDR aktuell eine ganze Sendereihe dem Thema Stressmanagement. Sechs Kandidaten werden über einige Monate hinweg fachkundig bei ihrem Weg aus dem Stress begleitet. Beim Zuschauen erhält man viele Hintergrundinfos, etwa über die Abgrenzung von Stress, Depression und Burn-out, und lernt Methoden kennen, mit denen im Alltag der Umgang mit stressenden Situationen verbessert werden kann.

Vier der fünf Folgen sind bereits gesendet worden, stehen aber auf der Seite des WDR unter „Sendung verpasst?“ zum nachträglichen Ansehen zur Verfügung.

 

Schubkraft auf dem 1. Essener Mediationssymposium

Die gepackten Kisten und Kartons in meinem Büro sprechen von regen Vorbereitungen: Donnerstag beteilige ich mich mit einem Stand und einem Workshop am 1. Essener Symposium für Mediation in Wirtschaft und Gesellschaft.

Unter dem Titel „Visualisieren und Präsentieren für Mediatoren“ zeige ich auf, wie wichtig die Fähigkeit, Inhalte gekonnt darzustellen, für all jene ist, die in diesem Arbeitsfeld tätig sind. Ich erläutere, worauf es beim gelungenen Visualisieren und Präsentieren ankommt, und gebe praktische Tipps zum Einsatz im Alltag.

Das Symposium steht unter dem Motto „Brücken bauen statt Gräben ziehen“ und ist eine Veranstaltung der Deutschen Mediations-Akademie unter Leitung von Patric und Sylvia Illigen.

 

 

Junge Leute, junge Ideen

Die Teilnehmerin des Rhetorikseminars soll eine Stegreifrede zu einem noch in Zeitungspapier verpackten Gegenstand halten, den sie zuvor aus einem Schatzbeutel gezogen hat. Mit dem eingewickelten Objekt in Händen betritt sie ihre Bühne, vergewissert sich durch einen Blick in die Runde der Aufmerksamkeit ihres Publikums und wickelt dann vor aller Augen ihr Päckchen aus: Ein kleiner, grüner Jadeelefant kommt zum Vorschein.

Gemessenen Schrittes trägt ihn die junge Frau in die Mitte des Raumes und setzt ihn vorsichtig auf dem Boden ab. Dann geht sie zurück nach vorne. Wirft einen prüfenden Blick in die nun sehr gespannten Gesichter der Zuschauenden. Streicht sorgsam das in ihren Händen verbliebene Zeitungspapier glatt.
Und beginnt ihren Vortrag mit den Worten: „Die Bedeutung von Zeitungen wird ja heutzutage ständig unterschätzt.“

Mit dieser erfrischenden Anekdote aus dem gerade beendeten Rhetorikseminar im Rahmen der Begabtenförderung der Jugendakademie Mannheim wünsche ich einen heiteren Start in die Woche!

Von Karate bis Zeugen Jehovas: Lebendiges Rhetorikseminar mit SchülerInnen

Karate, Freundschaft, Auslandsträume, der geliebte Haushund und die Zeugen Jehovas: Die Themen der 25 Jugendlichen unseres Rhetorikseminars letzte Woche stammten mitten aus dem Leben.

Birgit Fuchs Rhetorikseminar HadA

Foto: Alois Ruess

Gemeinsam mit meinem Kollegen Sören Manthey waren wir für drei Tage im Haus auf der Alb zu Gast, einem Tagungshaus der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Intensiv haben wir uns damit auseinandergesetzt, wie das freie Sprechen vor Gruppen überzeugend gelingt.

Dabei ging es natürlich nicht nur um das frontale Vermitteln eines theoretischen Grundgerüstes: Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten vielfache Gelegenheit, sich vor Publikum zu erproben. Die Auswertung ihrer Redebeiträge wurde durch Videoanalysen gestützt, so dass der Lernerfolg gesichert war.

Ich freue mich immer wieder an der Lebendigkeit der jungen Menschen und begleite gerne ihre Entwicklung zum guten Redner!